Was macht nachhaltiges Wirtschaften sichtbar? Wie erkennen wir Projekte, die echte Wirkung entfalten? In der dritten Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Martina Gruber, Projektleiterin des TRIGOS, über Österreichs renommierteste Auszeichnung für verantwortungsvolles Wirtschaften.
nachhaltigen Vorreiter*innen: Die Einreichphase für den TRIGOS 2026, Österreichs renommierteste Auszeichnung für verantwortungsvolles Wirtschaften, wurde bis zum 6. März 2026 verlängert.
Als im vergangenen Jahr das sogenannte Omnibus I Paket debattiert wurde, wurde schnell deutlich, dass hier mehr auf dem Spiel steht als technische Detailfragen. Das Paket markiert eine fundamentale Verschiebung in der europäischen Politik: Weg vom ambitionierten Green Deal, hin zu einer „Competitiveness-First"-Agenda.
Als langjähriger Partner des World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) darf respACT regelmäßig Einblicke in globale Entwicklungen, Zukunftstrends und exklusive Unternehmensangebote teilen. Der aktuelle Jahresauftakt zeigt klar: 2026 wird zum Jahr der Umsetzung.
Wie gelingt nachhaltiges Wirtschaften in der Praxis? In der zweiten Folge des Podcasts Sustainable ImpACT von respACT – Austrian Business Council for Sustainable Development spricht Maximilian Augustin mit Lydia Schwarhofer von inloop über resiliente und nachhaltige Lieferketten als Schlüssel für verantwortungsvolles Wirtschaften.
Wie der Lebensmittelhandel mit Trockennebel messbar Lebensmittelabfälle reduziert, EU-2030-Ziele erfüllt und warum das Referenzprojekt bei BILLA Akalin zeigt, dass Nachhaltigkeit hochprofitabel sein kann.
Ein Vormittag voller Inspiration: Beim 13. Tiroler Nachhaltigkeitsfrühstück zeigte sich einmal mehr, wie engagiert Tirols Unternehmen die nachhaltige Transformation vorantreiben.